In Polen wird nicht viel gestohlen-Christof

Letzte Woche war ich von Sonntag bis Dienstag in Polen. Genauer gesagt in der Hauptstadt Warschau. Dazu fuhr ich mit einem Minibus nach Krakau um von dort aus dann mit Blablacar, einer Art Online-Mitfahrzentrale, nach Warschau zu fahren. Da diese Minibusse nur auf Vorbestellung fahren, hängt die Fahrzeit teils von der Anzahl der Halte und der Verkehrslage ab. Deshalb kommt es vor dass diese Busse teils über eine Stunde früher am Ziel sind. In Polen wird nicht viel gestohlen-Christof weiterlesen

Martin Luther, ChurchNight und Spenden – Benjamin

Was haben diese drei Begriffe mit unserem Freiwilligendienst zu tun? Aber erstmal Entschuldigung für die lange Sendepause. Wir hatten viel Arbeit mit dem SEMFest (über das wir auch noch berichten). Doch zurück zum Thema. Martin Luther sollte bekannt sein – die ChurchNight unter Umständen weniger. Martin Luther, ChurchNight und Spenden – Benjamin weiterlesen

Organisation der Kirche- Christof

Die Slowakei ist ein Land mit vielen Gemeinsamkeiten aber auch vielen Unterschieden, bezüglich Religionsverständnis und Gesellschaft. Der größte Unterschied, dürfte aber in der kirchlichen Organisation liegen. Die Verteilung der Pfarrer in der Slowakei ist anders als in Deutschland. Organisation der Kirche- Christof weiterlesen

Rumänien – Benjamin

Das hier wird lang. Christof und ich sind nämlich vom 28. Februar bis zum 8. März durch Rumänien gereist und haben dabei die etwa 4 größten Städte abgeklappert. Hier unsere Reiseroute:

Reiseroute2

  • Hinreise über Bratislava und Budapest; halber Tag und ganze Nacht
  • Cluj (Klausenburg); 2 Tage
  • Iasi; 1 Tag
  • Reisetag
  • Constanta; 3 Tage
  • Bukarest; 2 Tage
  • Bukarest, 3. Tag: Rückflug nach Bratislava

Die ganze Reise war sehr spannend, teilweise ein halbes Abenteuer. Wir sind an Orte gekommen, an die man normalerweise nicht kommt, oder nicht denkt. Ich hoffe, ich kann euch durch diese Reisereportage etwas mitnehmen.

Alles begann eines schönen Samstag Mittags. Rumänien – Benjamin weiterlesen

Mladez in Jasenova

Letzte Woche wurden wir von Veronika, die wir aus der Jugendarbeit in der Kirche und durch den Klub kennen, zum Mitwirken an ihrem Mladez eingeladen. Ein Mladez ist eine größere oder kleinere Jugendgruppe, die sich abends trifft. Teils ist es nicht mit Jungscharen zu vergleichen, da die Gruppen größer sind und es auch alles zentraler organisiert ist. In Jasenova könnte man, aufgrund der Gruppengröße, allerdings von einer gemischten Jungschar für 10-14 Jährige reden. Benny bereitete eine Andacht und ich Spiele vor. Jemand der den Klub an diesem Samstag betreuen würde war gefunden. Also ging es mit dem Bus nach Jasenova, dies ist ein 400-Einwohner Ort etwa 5 km von Dolny Kubin entfernt. Jasenova kannten wir bereits von Weihnachten und anderen Besuchen. In Jasenova angekommen wurden wir von Veronika an der Bushaltestelle abgeholt. Im Pfarrhaus von Jasenova erwartete uns schon der Pfarrer, der außerdem nur für diesen einen Ort zuständig ist. Dies und die Tatsache dass er am Mladez teilnahm war für uns eine neue und interessante Erfahrung da wir dies so nicht von Deutschland kannten. Allerdings hat dies den Vorteil dass so auch ein wirklicher Austausch zwischen Jugendgemeinde und Pfarrer stattfinden kann. Denn Mladez begannen wir dann mit  Kommando Bimperle, ein Spiel das ich aus Deutschland kannte. Es war gar nicht so einfach die Kommandos in Englisch beziehungsweise Slowakisch sinngerecht und lautisch zu übersetzen. Anschließend hielt Benny noch eine kurze Andacht über Gottesbilder, in der jeder seine Vorstellung von Gott aufschreiben soll. Für mich war es schwer, da ich versuchte mich mit den Jugendlichen auszutauschen; dies aber aufgrund der Sprachbarriere nur begrenzt möglich war. Anschließend spielten wir noch ein Spiel mit Salzstängelchen und hatten noch bei einem Kartenspiel Spaß. Danach wurden wir von dem Pfarrer in die Garaz gefahren, in der wir dann noch die üblichen interessanten Gespräche führten.

Weihnachten – Benjamin

Kurz bevor das neue Jahr beginnt, nehm ich mir noch geschwind die Zeit, ein wenig von Weihnachten zu erzählen. Auch Antworten über örtliche Weihnachtstraditionen möchte ich nicht schuldig bleiben. Christof und ich sind nämlich beide über Weihnachten hier geblieben. Aber der Reihe nach.

Vom 21. bis zum 23. Dezember waren Christof und ich bei Roman „unserem Arbeitsgeber“ in Košice. Er kommt nämlich aus dieser Stadt und hat dort immer noch in einer Wohnung in der wir, Roman seine Frau und sein kleiner Sohn zusammen waren. Košice (sprich Koschize, auf deutsch Kaschau) ist zweit größte und zweit wichtigste Stadt im Osten der Slowkei.

Weihnachten – Benjamin weiterlesen

Arbeiten – Christof

Wir haben jetzt viel über unsere Ausflüge und Reisen geschrieben, die meiste Zeit verbringen wir aber in Dolny Kubin an unserer Einsatzstelle. Zurzeit haben wir einen vollen Terminplan und haben kaum wirklich freie Zeit. Freilich beginnen wir meist erst nachmittags mit der Arbeit, diese geht dann aber oft bis spät abends. Dabei bleibt Hausarbeit und Freizeit oft auf der Strecke. Arbeiten – Christof weiterlesen

Krakau – Benjamin

Vor etwas einer Woche waren Chris und ich für 3 Tage in Krakau, Polen. Nur zum Besuch versteht sich. Wir konnten an unseren beiden  freien Tagen in der Woche noch einen ranhängen und haben die Gelegenheit gleich beim Schopfe gepackt.

An einem schönen Sonntag Morgen ging es los. Chris und ich machten uns auf zu dem Bahnhof in Dolny Kubin auf, wo uns der Bus erwarten sollte. Es stellte sich allerdings heraus, das der Begriff Bus etwas zu weit gegriffen war. Krakau – Benjamin weiterlesen

Bratislava-Christof

Am Sonntagabend, dem 4.Oktober kam nach unserem Slowakisch Unterricht Aleks. Aleks ist ein ehemaliger Freiwilliger bei einer anderen Organisation, den wir auf dem Sprachkurs in Velky Slavkov kennen gelernt haben. Eigentlich wollte er ein ganzes Jahr auf seiner Einsatzstelle bleiben hat diese jetzt aber aus verschiedenen Gründen abgebrochen. Da er uns noch einmal besuchen wollte, und wir ihm unsere Einsatzstelle zeigen wollten, kam er nach Dolny Kubin. Am nächsten Morgen sollten wir ihn nach Wien auf den Bus bringen und wir wollten danach noch in Bratislava  ein paar Tage verbringen. Jedenfalls war an diesem legendären Sonntagabend auch unser Slowakischlehrer Martin dabei. Wieso war dieser Abend legendär? Legendär war er weil Martin und Aleks an diesem Abend auf die Idee kamen, dass Aleks noch zwei Wochen in Dolny Kubin bleiben könnte und in Martins Hütte schlafen könnte. Allerdings sollte Aleks noch mit uns, unseren immer noch geplanten Bratislava Aufenthalt mit machen.  Bratislava-Christof weiterlesen