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Schon zu spät für „Frohes Neues!“ ? (Katrin)

Kaum hat das Jahr 2017 angefangen, ist der Januar auch schon wieder vorbei. Also… was habe ich eigentlich die ganze Zeit gemacht?

Das Jahr fing damit an, dass wir zusammen mit einer Gruppe, die sich zusammengefunden hat, nach Stuttgart gefahren sind. Dort fand die JuMiKo (Jugendmissionsmesse) statt. Ich persönlich fand die Veranstaltung unglaublich interresant. Alles drehte sich um das Thema „Mission“, also wie und wo man missionieren kann und was Leute, die schon Erfahrungen gesammelt haben, berichten. Die Konferenz bestand sowohl aus Seminaren, als auch aus vielen Informationsständen.

Wir selber waren auch am Programm beteiligt. Wir hatten einen Stand über das EVS in der Slowakei, Miro hat in einem der Seminare gepredigt und ich habe in einem anderen Seminar von meinen bisherigen Erfahrungen berichtet. Ich hätte gerne noch viel mehr Zeit für die ganzen Stände gehabt, aber Zeit rennt nun mal.

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Achtung schlechter Wortwitz: Die sind ja voll abgehoben!
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Mit Danka auf dem Trümmerberg

Dass Zeit rennt, merke ich allgemein immer wieder. Es fällt mir manchmal schwer zu begreifen, dass die Hälfte unseres Freiwilligendienstes schon vorbei ist. Da kommt hin und wieder ein bisschen Stress bei mir auf, ob ich denn meine Zeit auch gut genug nutze und dass ich auch ja alles mache, was ich mir vorgenommen habe. Auch deshalb haben wir uns entschieden, diesen Monat 2 mal Wandern zu gehen.

Einmal waren wir auf dem Veľký choč, zusammen mit Adrian und Danka, einer slowakischen Freundin. Und ein anderes mal haben Nils und ich den Kľak angesteuert. Leider haben wir es nicht bis zum Gipfel geschafft. Das war echt schade, ich konnte das Gipfelkreuz quasi schon anfassen, doch für das felsige Ende bei Eis und Schnee hat es uns dann leider doch an Erfahrung und Equipment gefehlt. Also mussten wir uns mit dem Malý Kľak „zufrieden geben“, der uns aber trotzdem schon eine super Aussicht bescherrt hat.
Wenn ich die beiden Berge vergleiche, würde ich sagen: Der Veľký choč hat eine bessere Aussicht, aber bei dem Kľak hat mich die Schneelandschaft total überzeugt.

Auf dem Malý Kľak

 

 

 

 

 

 

 

Der Choč – und da sind wir noch nichtmal auf dem Gipfel

Eure katrin

 

 

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