Bratislava-Christof

Am Sonntagabend, dem 4.Oktober kam nach unserem Slowakisch Unterricht Aleks. Aleks ist ein ehemaliger Freiwilliger bei einer anderen Organisation, den wir auf dem Sprachkurs in Velky Slavkov kennen gelernt haben. Eigentlich wollte er ein ganzes Jahr auf seiner Einsatzstelle bleiben hat diese jetzt aber aus verschiedenen Gründen abgebrochen. Da er uns noch einmal besuchen wollte, und wir ihm unsere Einsatzstelle zeigen wollten, kam er nach Dolny Kubin. Am nächsten Morgen sollten wir ihn nach Wien auf den Bus bringen und wir wollten danach noch in Bratislava  ein paar Tage verbringen. Jedenfalls war an diesem legendären Sonntagabend auch unser Slowakischlehrer Martin dabei. Wieso war dieser Abend legendär? Legendär war er weil Martin und Aleks an diesem Abend auf die Idee kamen, dass Aleks noch zwei Wochen in Dolny Kubin bleiben könnte und in Martins Hütte schlafen könnte. Allerdings sollte Aleks noch mit uns, unseren immer noch geplanten Bratislava Aufenthalt mit machen.  Bratislava-Christof weiterlesen

Sprachkurs Velky Slavkov

Vom Mittwoch, dem 16.September bis zum 20. September waren wir, wie kann es anderst sein, wieder einmal in Velky Slavkov. Als wir am Abend dort waren lernten wir erst einmal die anderen Teilnehmer kennen. Diese waren einerseits die weißrussische Freiwillige vom SEM Puchov, desweiteren zwei Freiwillige aus der evangelischen Diakonie, die von der evangelischen Kirche Mitteldeutschland geschickt wurden. Der Abend begann mit einem Sprachenlernspiel bei dem wir auf slowakisch uns ein Facebook Profil (Wohnort; Lieblingsfarbe;…;) vom anderen erfragen mussten. Sprachkurs Velky Slavkov weiterlesen

Alltägliches – Benny

Obwohl man hier eigentlichen kaum von einem Alltag sprechen kann, da keinem Tag dem anderen gleicht, im folgenden etwas alltäglichere Ereignisse.
Am Sonntag (13.09.) war Slovo , das heißt Wort und stellt einen kleinen Sonntagsgottesdienst dar. Wir haben beim Aufbau geholfen Chris hat gemischt und ich saß am Cajon (beides eher Neuland für uns). Die Predigt drehte sich über „Changes“. Roman hat über seine Veränderung vom IT-ler zum Vollzeit-SEM-Mitarbeiter erzählt. Insgesamt eine echt runde Sache. Alltägliches – Benny weiterlesen

Konfifreizeit in Veľký Slavkov- Christof

Am Donnerstag, dem 10. September starteten wir auf eine Konfirmandenfreizeit in der Nähe von Poprad. Dazu mussten wir den Zug von Dolny Kubin nach Kralovany benutzen (ein Bummelzug auf einer schlecht ausgebauten Strecke). In Kralovany stiegen wir in den stark verspäteten Fernzug in Richtung Kosice um. Die Bahnhöfe in der Slowakei sind bis auf wenige Ausnahmen ohne einen Bahnsteig für jedes Gleis. Vielmehr ist es so, dass es am Bahnhofsgebäude meist einen wirklichen Bahnsteig gibt von dem man nach Einfahrt des benötigten Zuges, über die Gleise zu jenem geht. Konfifreizeit in Veľký Slavkov- Christof weiterlesen

Endlich gut angekommen – Benny

Nach einem schönen Urlaub in Kroatien war es für mich soweit. Am vergangenen Sonntagabend komme ich an. Mein erster Eindruck von der Slowakei: Alles wie im Schwarzwald. Viel Grün und Wald. Und tatsächlich, wenn man sich die Mischwälder als reine Nadelwälder denkt, würde man kaum einen Unterschied erkennen. Obwohl, hier gibt es noch mehr Berge. Aber sonst… Allgemein die Landschaft ist sehr schön, das Wetter weniger.

Anschließend werde ich in Dolný Kubín herzlich von meinen Supervisor begrüßt. Erster Eindruck von Dolný Kubín: Wow, hier werde ich also leben… Ich entdecke den Marktplatz den ich schon im Internet gesehen habe. Ansonsten ist es ziemlich dunkel. Endlich gut angekommen – Benny weiterlesen

Endlich gut angekommen- Christof

Am Donnerstag, den 03.September ging es für mich los, mein Onkel und mein Bruder fuhren mich mit dem Auto in die Slowakei. Bei unserem Zwischenhalt an der slowakischen Grenze, mit Blick in die slowakische Hauptstadt Bratislava, übernachteten wir. Am nächsten Morgen ging es weiter in Richtung Dolny Kubin, besonders die nagelneuen und fast staufreien slowakischen Autobahnen begeisterten uns. Ein großer Unterschied zu deutschen Autobahnen liegt darin, dass es viel mehr Raststätten gibt, die allerdings oft auch einfach nur Parkplätze mit einer größeren Imbissbude und einer Toilette sind. In der Nähe von Zilina endet die Autobahn, also mussten wir über Landstraßen fahren. Endlich gut angekommen- Christof weiterlesen

Bald geht’s los für die neuen EJW-Weltdienst-Freiwilligen!

Kaum sind die Freiwilligen des Jahrgangs 2014/2015 wieder zurück in Deutschland, machen sich schon die „Neuen“ bereit zum Aufbruch.

Anfang September geht es los: Benjamin Helsen aus Gerlingen und Christof Bäßler aus Markgröningen beginnen ihren Freiwilligendienst bei der Gemeinschaft evangelischer Jugend in der Slowakei (SEM). Wir wünschen den beiden einen guten Start in Dolny Kubin und Gottes Segen für die kommenden 11 Monate.
Hier im Blog werden sie in Kürze von ihren Erfahrungen berichten.

Die Einträge von Rahel und Evelina sowie von Jakob, Larissa und Johanna vom Freiwilligen-Jahrgang 2015/2016 könnt Ihr bis Ende 2015 im bisherigen Freiwilligen-Blog http://ejwblog.de/weltdienst/ nachlesen.