Nach 3 Tagen schon Schwarzfahren 🙈 (Luisa)

Es wird höchste Eisenbahn, dass ich mich hier auf diesem Blog blicken lasse. Es ist schon so viel passiert in den letzten 5 Wochen! Aber erstmal von vorne


Ich bin seit dem 25. August mit meiner Familie in DolnĂœ KubĂ­n. Der erste Eindruck von der Stadt war etwas anders als erwartet, weil dort sehr viele große Wohnblocks stehen (in einem davon wohnen wir). Aber ich habe ja 11 Monate, um die Schönheit dieser Stadt zu finden.

Mit meiner Familie habe ich etwas von der Umgebung gesehen und die berĂŒhmte Orava Burg besichtigt.

Zusammen auf der Orava Burg.

Nach einem Großputz in unserer Wohnung konnten Malin und ich uns einrichten. Wir haben etwas die Betten und SchrĂ€nke im Schlafzimmer verschoben, aber insgesamt bleibt alles beim „Altem”(?).

Nachdem meine Familie am 01.September den Heimweg angetreten hat, wurden wir sofort in eine MĂ€dchen Übernachtungsparty im Club Garaz eingespannt. Wir wussten beide nicht genau, was uns erwartet (und uns war nicht klar, ob wir da nun ĂŒbernachten oder nicht). Aber wie Janka (unsere „Vorgesetzte”) immer gerne sagt: „Slovak Style” eben. Die Übernachtungsparty war ganz lustig, denn wir haben Spiele und Just Dance gespielt.

An unserem erstem Wochenende, das bei uns am Montag und Dienstag ist, sind wir mit dem Zug zu einer Burg gefahren. Die Burg war eher eine Ruine und leider war die FĂŒhrung etwas uninteressant. Aber dann kam der „lustige” Teil: Wir haben auf den Zug am Bahnsteig gewartet und es kam aber keiner in die passende Richtung. Als dann nach 1,5 h endlich ein Zug kam, haben wir in Ćœilina bemerkt, dass wir in die falsche Richtung gefahren sind und somit fĂŒr ein paar Minuten Schwarzgefahren sind. Zum GlĂŒck wurde in dieser Zeit nicht kontrolliert. Somit hatten wir ohne Zweifel unser erstes Zugerlebnis hinter uns.

Die ersten Tage im BĂŒro verliefen sehr entspannt. Der erste wichtige Termin war in der Bank, weil es notwendig ist, dass wir ein slowakisches Bankkonto haben. Ein paar EinkĂ€ufe fĂŒr unsere Wohnung haben wir auch erledigt.

Schon am zweitem Wochenende sind wir nach VeÄŸkĂœ Slavkov gefahren, dort war ein SEM-Meeting und unsere „Aufgabe” war es die beiden anderen Freiwilligen aus PĂșchov kennen zu lernen. Eine wirklich anstrengende Arbeit 😉 Wir sind zusammen nach Poprad und haben uns dort die Innenstadt angeschaut.

Es gĂ€be noch viel mehr zu berichten, aber etwas Schreibstoff lasse ich noch Malin ĂŒbrig, deshalb kommen hier einfach noch ein paar Bilder 🙂

Rio in der Slowakei?!
Zusammen mit meiner Familie in einem schönem Freilichtmuseum
DolnĂœ KubĂ­n von oben