EXIT!! (Leonie)

Nein keine Sorge, ich will hier nicht raus. Im Gegenteil, ich bin doch jetzt erst richtig drin und möchte euch von einem meiner Highlights in der letzten Zeit berichten. Erstmal hätte ich nicht gedacht, dass man in einem Monat überhaupt so viel erleben kann. Von Besuch von drei wundervollen (ehemals) Älblern über Urlaub, Mitarbeiterschulung und eben der EXIT-Tour, von der ich erzählen möchte, war wirklich alles dabei! Jetzt genieße ich eine ganz normale Alltagswoche, lasse alles Revue passieren und euch daran teilhaben.

Am Anfang konnte ich mir wirlich überhaupt nichts unter EXIT-Tour vorstellen. Was das sein soll oder was wir dort machen. Es war wie so oft: Miro sagte nur „seid bitte am Samstag bei der apostolischen Kirche, wir haben dort ein Vorbereitungstreffen für die EXIT-Tour“.
Das Vorbereitungstreffen war dann insofern hilfreich, dass ich anschließend wusste, was der grobe Plan ist: Wir werden zusammen mit externen Leitern, einer Band und Referenten an Schulen in Púchov Präventionstage zu unterschiedlichen Themen veranstalten, und nachmittags dann auch noch Programm haben, zu dem die Schüler kommen können, wenn sie wollen.
Anna und ich waren für die Verpflegung verantwortlich. Das bedeutete jeden Morgen um 5 Uhr aufstehen. Aber ganz ehrlich: Es hat sich gelohnt!

Es hat sich dann während den zwei EXIT-Touren, die wir bisher hier hatten, herrausgestellt, dass die Kids zu erst von Live-Musik einer Band aus dem Ausland empfangen werden und dann unterschiedliche Seminare zu Themen wie Alkohol, Drogen ect. besuchen. Einige Klassen gingen mit uns Mitarbeitern auf einen „Roadtrip“, das bedeutete lustige Spiele, die immer mit Ländern verknüpft wurden. Auf den Bildern unten seht ihr zum Beispiel die verrückten Kühe aus England und die Fashion-Show in Japan.
Nachmittags ging es dann um die frohe Botschaft. Es war einfach wunderschön zu erleben, wie manche wirklich diesen „AHA“-Moment hatten, wenn sie zum ersten Mal von Gottes Liebe hörten.
Der krönende Abschluss war jeweils der Freitag Abend mit einem Konzert der Bands.

Insgesamt war EXIT-Tour eine tolle Zeit, weil wir mit der Verpflegung wirklich mal selbsttändig helfen und anderen eine Freunde machen konnten (für Essen braucht man nicht viele Worte 😉 ), wir haben uns immer besser mit den Jugendlichen aus unseren Jugendkreisen angefreundet, die auch Mitarbeiter waren und haben unglaublich viele neue nette Menschen kennengelernt, die diese Zeit zu einer Unvergesslichen gemacht haben!

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