Sprachkurs Velky Slavkov

Vom Mittwoch, dem 16.September bis zum 20. September waren wir, wie kann es anderst sein, wieder einmal in Velky Slavkov. Als wir am Abend dort waren lernten wir erst einmal die anderen Teilnehmer kennen. Diese waren einerseits die weißrussische Freiwillige vom SEM Puchov, desweiteren zwei Freiwillige aus der evangelischen Diakonie, die von der evangelischen Kirche Mitteldeutschland geschickt wurden. Der Abend begann mit einem Sprachenlernspiel bei dem wir auf slowakisch uns ein Facebook Profil (Wohnort; Lieblingsfarbe;…;) vom anderen erfragen mussten.

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Das Bild erinnert schon ein wenig an Schule – dennoch wesentlich entspannter und vor allem motiviertere Schüler
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Bowling

Der eigentliche Lernspaß begann am nächsten Morgen mit dem Unterricht, der uns an die Schulzeit erinnerte. Sogar mit dem wichtigste teil dem Pausenvesper. Dabei zeigten sich kulturelle Unterschiede innerhalb Deutschlands: Unsere Freiwilligenkollegin aus Erfurt kannte das Wort Vesper nicht. Am Nachmittag gingen wir nach Poprad Bowling spielen.

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In den nächsten Tag starteten wir wieder mit dem Unterricht, der durch lustige Sprachspiele bereichert wurde. Die Bahn die von Poprad nach Velky Slavkov fährt, fährt weiter bis an den Strbske Pleso in der Hohen Tatra. Dies ist ein Hochsee, der von einigen ****Sterne Hotel umrundet wird. Unsere eigentlich geplante Wanderung veränderte sich aufgrund knapper Zeit zu einem Spaziergang um den See, der aufgrund des Ausblicks auf die Berge der Tatra trotzdem erlebnisreich und schön war.

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Der Strbske Pleso mit wunderbarem Blick

Dieser Ausflug bekräftigte uns am Montag den Krivan zu besteigen (siehe nächster Beitrag). An den nächsten beiden Tagen lernten wir noch viel slowakisch und hatten noch viel Spaß.

 

Trotz dem zwangsläufig anstrengendem Lernen hatten wir mit den Mitarbeitern aus Dolny Kubin und den anderen Freiwilligen eine schöne Gemeinschaft und guten Austausch.

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Sonnenuntergang in Velky Slakov

 

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